Lipödem-Korrektur-OP nach
vorangegangener Liposuktion

Präzise Korrekturkonzepte für Ihre Ästhetik
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Individuelle Korrekturkonzepte bei fortbestehenden Beschwerden, Dellen, Asymmetrien oder Hautüberschüssen

Wenn nach einer Lipödem-Operation weiterhin Beschwerden, unbehandelte Fettdepots, Dellen, Asymmetrien oder störende Hautüberschüsse bestehen, kann eine spezialisierte Untersuchung zeigen, ob eine Korrektur möglich und medizinisch sinnvoll ist.

Bei einer Lipödem-Korrektur-OP wird nicht einfach die vorherige Fettabsaugung wiederholt. Zunächst muss geklärt werden, wodurch der bestehende Befund verursacht wird. Mögliche Gründe sind verbliebenes Fettgewebe, ungleichmäßig behandelte Übergänge, lokale Überkorrekturen, Narbenzüge, eine eingeschränkte Hautanpassung oder eine Kombination mehrerer Veränderungen.

Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny untersucht voroperierte Patientinnen persönlich in der Privatpraxis Lipo Medical in Augsburg. Auf Grundlage des individuellen Befundes entsteht ein maßgeschneidertes Korrekturkonzept. Dieses kann eine erneute gezielte Liposuktion, eine Konturkorrektur, die Behandlung von Narbenzügen, ein Lipofilling oder eine Hautstraffung umfassen.

Welche Verbesserung erreichbar ist, hängt von der Art und Anzahl der Voroperationen, dem vorhandenen Narbengewebe, der Hautqualität und der verbliebenen Gewebeverteilung ab. Eine persönliche Untersuchung und umfassende Beratung ist deshalb die Voraussetzung für jede seriöse Behandlungsplanung.


Befund persönlich beurteilen lassen

Nicht jede Unregelmäßigkeit nach einer Erst-OP ist endgültig. In der Privatpraxis Lipo Medical prüfen wir präzise, ob eine gezielte Korrektur, Konturanpassung oder Hautstraffung bei Ihnen medizinisch sinnvoll ist.

Für wen kann eine Lipödem-Korrektur-OP infrage kommen?

Eine Korrektur kann geprüft werden, wenn nach einer vorangegangenen oder auswärts durchgeführten Lipödem-Operation eines oder mehrere der folgenden Probleme bestehen:

  • weiterhin vorhandene Druck- oder Berührungsschmerzen,
  • schmerzhafte verbliebene Fettdepots,
  • nicht oder nur teilweise behandelte Körperregionen,
  • sichtbare Übergänge zwischen behandelten und unbehandelten Arealen,
  • Dellen oder Einziehungen,
  • asymmetrische Körperkonturen,
  • narbige Verklebungen oder Verhärtungen,
  • störende Hautüberschüsse,
  • ein unharmonisches Verhältnis der behandelten Körperregionen.

Medizinische und ästhetische Beschwerden können gemeinsam auftreten. Entscheidend ist deshalb nicht nur, wie viel Fettgewebe noch vorhanden ist. Ebenso wichtig sind die Verteilung des Gewebes, die Hautelastizität, mögliche Narbenzüge und die anatomischen Übergänge zu benachbarten Körperregionen.

Fortbestehende Beschwerden bedeuten nicht automatisch, dass bei der ersten Operation zu wenig Fett entfernt wurde. Auch nicht behandelte Regionen, Narbengewebe, Hautüberschüsse, der individuelle Heilungsverlauf oder zusätzliche medizinische Ursachen können eine Rolle spielen.

Fünf häufige Ausgangssituationen bei einer Lipödem-Korrektur

1. Verbliebenes Fettgewebe

Nach einer ersten Liposuktion können noch deutlich ausgeprägte oder schmerzhafte Fettdepots vorhanden sein. Dies kann beispielsweise an den Knieinnenseiten, den Oberschenkeln, den Waden, den Reiterhosen oder den Oberarmen der Fall sein.

Wenn ausreichend behandelbares Gewebe vorhanden ist, kann eine erneute gezielte Liposuktion geprüft werden. Dabei geht es nicht allein um eine weitere Volumenreduktion, sondern vor allem um die kontrollierte Behandlung der verbliebenen Areale und ihrer Übergänge. Hier verwendet Dr. Dr. Cerny sehr oft die VASER®-Methode, um bereits vorbehandeltes, vernarbtes Gewebe zu lösen und damit eine bessere Nachbehandlung zu ermöglichen.

2. Ungleichmäßige Übergänge und Asymmetrien

Störende Konturunterschiede können entstehen, wenn benachbarte Körperregionen unterschiedlich stark oder zu verschiedenen Zeitpunkten behandelt wurden.

Typische Ausgangssituationen sind:

  • ein sichtbarer Übergang zwischen Oberschenkel und Knie,
  • eine ungleichmäßige Kniekontur,
  • Unterschiede zwischen dem rechten und linken Bein,
  • Unterschiede der Beinvorderseite zur Beinrückseite,
  • verbliebene Fettdepots neben bereits stark reduzierten Arealen,
  • unruhige Übergänge an den Oberarmen.

Das Ziel einer Korrektur ist eine möglichst harmonische Angleichung. Eine vollständig identische Form beider Körperseiten kann jedoch nicht garantiert werden.

3. Dellen oder lokale Überkorrekturen

Dellen und Einziehungen können entstehen, wenn in einem begrenzten Bereich im Verhältnis zur Umgebung zu viel Volumen entfernt wurde. Auch Narbenzüge oder Verklebungen zwischen Haut und Unterhaut können die Oberfläche einziehen.

Für die Behandlungsplanung muss deshalb zunächst geklärt werden, ob ein reiner Volumenmangel, eine narbige Einziehung oder ein kombinierter Befund vorliegt.

Abhängig von der Ursache können eine vorsichtige Lösung des Gewebes, eine Angleichung der umliegenden Kontur oder ein gezieltes Lipofilling bestimmter Areale infrage kommen.

4. Narbenzüge und verhärtetes Gewebe

Jede Operation verändert die behandelten Gewebeschichten. Nach mehreren Eingriffen können einzelne Bereiche verhärtet, vernarbt oder miteinander verklebt sein.

Solche Veränderungen können:

  • die Haut einziehen,
  • die Kontur unruhig erscheinen lassen,
  • die Beweglichkeit einzelner Gewebeschichten reduzieren,
  • eine weitere Fettabsaugung erschweren.

Bei einer Korrekturoperation kann es deshalb notwendig sein, nicht nur Fettgewebe zu behandeln, sondern auch störende narbige Verbindungen vorsichtig zu lösen. 
Dies kann mit dem VASER® erfolgen bzw. in selten Fällen auch chirurgisch.

5. Hautüberschüsse

Nach einer größeren Volumenreduktion kann sich die Haut nicht bei jeder Patientin vollständig an die neue Körperform anpassen.

Ob ein Hautüberschuss entsteht, hängt unter anderem von folgenden Faktoren ab:

  • der ursprünglichen Gewebemenge,
  • der Hautelastizität,
  • dem Alter und der individuellen Gewebequalität,
  • vorausgegangenen Gewichtsschwankungen,
  • der Anzahl und dem Umfang der Voroperationen.

Bei leichter bis moderater Hauterschlaffung kann eine minimalinvasive Straffung geprüft werden. Bei ausgeprägten Hautüberschüssen kann eine spätere chirurgische Oberarm- oder Oberschenkelstraffung die sinnvollere Behandlung sein.

Sie erkennen Ihre eigene Situation hier wieder? 

Lassen Sie Ihren Befund von Dr. Dr. Cerny persönlich und unverbindlich einschätzen.

Absaugen, lösen, auffüllen oder straffen?

Eine Lipödem-Korrektur wird nicht nach einem festen Schema durchgeführt. Entscheidend ist, welche Veränderung den bestehenden Befund verursacht.

Erneute gezielte Liposuktion

Wenn noch relevante Fettdepots vorhanden sind, kann eine erneute Liposuktion infrage kommen.

Abhängig von der Gewebefestigkeit, der Narbenbildung und der betroffenen Körperregion kann Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny unter anderem eine PAL-Liposuktion, eine VASER®-assistierte Behandlung oder eine Kombination der Verfahren prüfen.

Die Auswahl der geeigneten Technik erfolgt immer auf Grundlage der persönlichen Untersuchung. Bei voroperiertem Gewebe steht nicht die maximal mögliche Absaugmenge im Vordergrund, sondern eine kontrollierte und möglichst gewebeschonende Korrektur.

Behandlung von Übergängen und Narbenzügen

Liegt keine größere Fettansammlung, sondern vor allem eine Delle oder ein abrupter Übergang vor, kann zusätzliches Absaugen ungeeignet sein.

In solchen Fällen muss geprüft werden, ob:

  • eine narbige Verbindung gelöst werden sollte,
  • angrenzende Bereiche vorsichtig angeglichen werden können,
  • ein Volumenaufbau erforderlich ist,
  • mehrere Behandlungsschritte sinnvoller sind.

Gerade bei mehrfach voroperiertem Gewebe ist eine zurückhaltende Planung wichtig. Nicht jede sichtbare Unregelmäßigkeit lässt sich durch eine weitere Fettabsaugung verbessern.

Lipofilling bei ausgewählten Dellen

Beim Lipofilling wird körpereigenes Fett aus einer geeigneten Spenderregion entnommen, sorgfältig aufbereitet und gezielt in einen Volumenmangel eingebracht.

Das Verfahren kann bei ausgewählten Dellen oder lokalen Überkorrekturen eine Möglichkeit sein. Die Voraussetzung ist, dass ausreichend geeignetes Spenderfett vorhanden ist und das zu behandelnde Areal eine Fetttransplantation zulässt.

Das Eigenfett wird mit feinen Kanülen in kleinen Mengen und auf mehreren Ebenen des Gewebes eingebracht. Dadurch soll eine möglichst gleichmäßige Verteilung erreicht werden.

Ein Teil des transplantierten Eigenfetts kann im weiteren Verlauf wieder abgebaut werden. Bei größeren Volumendefiziten kann deshalb mehr als eine Behandlung notwendig sein.

Ob Fett aus einer lipödemtypisch betroffenen oder aus einer nicht betroffenen Region verwendet werden sollte, wird individuell beurteilt. Die wissenschaftliche Datenlage speziell zur Transplantation von Fett aus Lipödemregionen ist weiterhin begrenzt.

Bei bestehenden Schmerzen und Dellen nach einer Vorbehandlung kann es erforderlich sein, zwei Korrekturoperationen zu planen. In der ersten Operation werden die Dellen mittels Lipofilling behandelt und es wird versucht die Kontur bestmöglich anzugleichen. Nach einer Einheilungsphase der Fetttransplantate werden dann in einer zweiten Operation die betroffenen Stellen erneut abgesaugt, um Schmerzlinderung zu erzielen. Der Mindestabstand zwischen diesen beiden Operationen beträgt ca. 6 Monate und erfordert eine gute Zusammenarbeit sowie auch Geduld bei den betroffenen Patientinnen. Dies ist in der Regel nur bei sehr ausgeprägten Befunden erforderlich.

Minimalinvasive oder chirurgische Hautstraffung

Liegt das Hauptproblem in einer eingeschränkten Hautanpassung, kann eine Hautstraffung Teil des Korrekturkonzepts sein.

Bei leichter bis moderater Hauterschlaffung kann geprüft werden, ob eine minimalinvasive Behandlung mit Radiofrequenztechnologie sinnvoll ist.

Bei einem ausgeprägten Hautüberschuss reicht eine Behandlung unter der Haut häufig nicht aus. In diesem Fall kann nach vollständiger Heilung der vorausgegangenen Liposuktion eine chirurgische Oberarm- oder Oberschenkelstraffung geplant werden.

Warum kann eine zweistufige Behandlung sinnvoll sein?

Größere Dellen bestehen häufig nicht nur aus einem fehlenden Volumen. Zusätzlich können Narbenzüge, Verklebungen oder ungleichmäßig behandelte Randbereiche vorhanden sein.

In diesen Situationen kann ein zweistufiges Vorgehen sinnvoll sein.

Erster Schritt: Gezieltes Lipofilling zur bestmöglichen Korrektur von Dellen und der Kontur

In diesem Schritt können gezielt tiefe Dellen und Asymmetrien adressiert und versucht werden, die Hautkontur anzugleichen. Lipofilling kann in manchen Fällen auch an zweiter Stelle stehen, dass zuerst nochmals abgesaugt wird, um Beschwerden zu lindern und erst später kleinere Asymmetrien und Dellen angeglichen werden.

Anschließend benötigt das Gewebe Zeit zur Heilung und die Fetttransplantate müssen einwachsen können.

Zweiter Schritt: Vaser® und PAL-Liposuktion

Im zweiten Schritt können nun mittels Vaser®-Technologie vernarbtes, verhärtetes Gewebe gelöst und damit eine erneute Behandlung dieser Areale erleichtert werden. Anschließend kann mit der PAL-Methode eine vollumfängliche Liposuktion unzureichender Areale erfolgen sowie auch der Zonen, die initial mit Lipofilling behandelt wurden, um Dellen auszugleichen. Hier wird dann aber nur das tiefe Fettkompartiment adressiert, was wichtig ist, um Schmerzlinderung zu erreichen und essentiell ist, damit keine weiteren Dellen entstehen.

Im diesem Eingriff können zusätzlich abhängig vom Befund:

  • verbliebene Fettdepots reduziert,
  • störende Übergänge angeglichen,
  • Narbenzüge gelöst,
  • verhärtete Gewebebereiche mobilisiert werden.

 

Nicht jede Patientin benötigt zwei Eingriffe. Ob eine ein- oder zweistufige Behandlung sinnvoll ist, entscheidet Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny nach der persönlichen Untersuchung und Beratung.

So wird ein voroperierter Befund untersucht

Vorhandene Unterlagen

Bringen Sie zum Beratungstermin nach Möglichkeit folgende Unterlagen mit:

  • Operationsberichte,
  • Entlassungsbriefe,
  • Angaben zu den behandelten Körperregionen,
  • Informationen zu den abgesaugten Mengen,
  • Dokumentationen der verwendeten Verfahren,
  • vorhandene Fotos vor und nach den Eingriffen,
  • relevante fachärztliche Befunde,
  • eine Übersicht Ihrer aktuellen Beschwerden.

Auch ohne vollständige Unterlagen ist eine Beratung möglich. Je genauer die bisherigen Operationen nachvollzogen werden können, desto fundierter lässt sich die Ausgangssituation beurteilen.

Persönliche Untersuchung

Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny beurteilt unter anderem:

  • die Verteilung des verbliebenen Fettgewebes,
  • schmerzhafte oder druckempfindliche Regionen,
  • die Oberflächenstruktur,
  • sichtbare und tastbare Asymmetrien,
  • mögliche Narbenzüge und Verklebungen,
  • die Hautelastizität,
  • die Übergänge zu benachbarten Körperregionen,
  • geeignete Spenderregionen für ein mögliches Lipofilling.

Anschließend werden die medizinischen und ästhetischen Behandlungsziele eingeordnet und ein individuelles Behandlungskonzept erstellt.

Was kann eine Lipödem-Korrektur erreichen?

Das Ziel ist eine medizinisch und ästhetisch sinnvolle Verbesserung des bestehenden Befundes.

Abhängig von der Ausgangssituation kann eine Korrektur darauf ausgerichtet sein:

  • verbliebene schmerzhafte Fettdepots zu reduzieren,
  • deutliche Übergänge zu verbessern,
  • auffällige Asymmetrien anzugleichen,
  • Dellen oder Einziehungen zu vermindern,
  • störende Hautüberschüsse zu behandeln,
  • die gesamte Körperkontur ausgewogener zu gestalten.

Eine Korrekturoperation kann das Gewebe jedoch nicht in seinen ursprünglichen, noch nicht operierten Zustand zurückversetzen.

Mögliche Grenzen sind:

  • verbleibende Asymmetrien,
  • nur teilweise korrigierbare Dellen,
  • eingeschränkte Behandelbarkeit stark ausgedünnter Areale,
  • erneute Narbenbildung,
  • teilweise Rückbildung des eingebrachten Eigenfettvolumens,
  • sichtbare Narben nach einer chirurgischen Hautstraffung,
  • die Notwendigkeit mehrerer Behandlungsschritte.

Eine verantwortungsvolle Beratung kann auch zu dem Ergebnis führen, dass eine weitere Operation nicht empfohlen wird. Dies gilt insbesondere dann, wenn das zu erwartende Risiko größer ist als die realistisch erreichbare Verbesserung.

Warum ist die erste Operationsplanung so wichtig?

Eine Lipödem-Operation sollte nicht als Aneinanderreihung voneinander unabhängiger Einzelregionen geplant werden.

Für ein langfristig schlüssiges Behandlungskonzept müssen unter anderem berücksichtigt werden:

  • welche Regionen die stärksten Beschwerden verursachen,
  • wie die einzelnen Körperregionen anatomisch zusammenhängen,
  • welche Gesamtmenge sicher behandelt werden kann,
  • wie Übergänge zwischen den Operationsgebieten gestaltet werden,
  • wie sich die Haut voraussichtlich anpassen wird,
  • ob ein ein- oder mehrstufiges Vorgehen sinnvoller ist.

Nicht allein der Preis einer einzelnen Teilregion sollte die Entscheidung bestimmen. Wesentlich sind die medizinische Gesamtplanung, die Qualifikation und Erfahrung des Operateurs sowie die gemeinsame Beurteilung von Fettgewebe, Haut und Körperkontur.

Eine sorgfältige Erstplanung kann das Risiko späterer Korrekturen zwar nicht vollständig ausschließen, kann aber dazu beitragen, vermeidbare Übergänge, unvollständig geplante Behandlungsabschnitte und zusätzliche Eingriffe zu reduzieren.

Korrekturplanung bei Lipo Medical in Augsburg

Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie.

Zu seinen operativen Schwerpunkten gehören:

  • Lipödem-Chirurgie,
  • körperformende Chirurgie,
  • Body Contouring,
  • Straffungschirurgie,
  • Brustchirurgie,
  • Eigenfetttransplantationen.

Diese Verbindung verschiedener chirurgischer Schwerpunkte ist bei voroperierten Patientinnen besonders wichtig. Bei einem komplexen Korrekturbefund müssen Fettgewebe, Haut, Narben, Volumenunterschiede und die gesamte Körperkontur gemeinsam beurteilt werden.

In der Privatpraxis Lipo Medical in Augsburg erfolgen die persönliche Untersuchung, die individuelle Behandlungsplanung und die Nachsorge durch Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny.

Vorteile einer Behandlung bei Lipo Medical

  • Persönliche Untersuchung vor jeder Behandlung
  • Spezialisierung auf operative Lipödembehandlungen
  • Erfahrung in körperformender und straffender Chirurgie
  • Individuelle Planung bei voroperierten Patientinnen
  • Kombination unterschiedlicher Korrekturverfahren
  • Ein- oder mehrstufige Behandlungskonzepte
  • Transparente Aufklärung über Möglichkeiten und Grenzen

Lassen Sie Ihren Befund persönlich beurteilen

Wenn Sie nach einer vorangegangenen Lipödem-Operation weiterhin unter Beschwerden, Dellen, Asymmetrien oder störenden Hautüberschüssen leiden, kann eine persönliche Untersuchung Klarheit schaffen.

Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny prüft, welche Ursachen für den bestehenden Befund infrage kommen und ob eine weitere Behandlung medizinisch sinnvoll und operativ vertretbar ist.

Bringen Sie zu Ihrem Beratungstermin nach Möglichkeit die Berichte Ihrer bisherigen Operationen und vorhandene Bilddokumentationen mit.

Lipo Medical
Privatpraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Lipödemchirurgie
Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny
Maximilianstraße 13
86150 Augsburg
 

Telefon: +49 (0) 821 8003 2927
E-Mail: info@lipo-medical.de

Häufige Fragen zur Lipödem-Korrektur-OP

  • Wann ist das Ergebnis der ersten Operation zuverlässig beurteilbar?

    Wann ist das Ergebnis der ersten Operation zuverlässig beurteilbar?

    Nach einer Liposuktion können Schwellungen, Verhärtungen und vorübergehende Unregelmäßigkeiten über einen längeren Zeitraum bestehen.

    Eine Korrektur sollte erst geplant werden, wenn sich das Gewebe ausreichend stabilisiert hat. Wann dies der Fall ist, hängt vom Umfang der Operation, der behandelten Körperregion und dem individuellen Heilungsverlauf ab.

  • Kann nach einer Lipödem-Operation erneut Fett abgesaugt werden?

    Kann nach einer Lipödem-Operation erneut Fett abgesaugt werden?

    Ja, eine erneute Liposuktion kann möglich sein, wenn noch behandelbares Fettgewebe vorhanden ist. Dies kann aus einer initialen unzureichenden Behandlung resultieren oder ggf. in einer Befundveränderung. Das zu erwartende Ergebnis muss aber in einem angemessenen Verhältnis zum Operationsrisiko stehen, was immer individuell betrachtet und analysiert werden muss. Bei stark vernarbtem, sehr dünnem oder mehrfach behandeltem Gewebe kann von einer weiteren Absaugung abgeraten werden.

  • Können Dellen nach einer Liposuktion korrigiert werden?

    Können Dellen nach einer Liposuktion korrigiert werden?

    Das hängt von der Ursache der Delle ab.

    Bei einem Narbenzug kann zunächst eine Lösung der Verklebung erforderlich sein. Bei einem lokalen Volumenmangel kann ein Lipofilling geprüft werden. Bei kombinierten Befunden kann eine mehrstufige Behandlung sinnvoll sein.

    Eine vollständig glatte Oberfläche kann nicht garantiert werden.

  • Wann ist ein zweistufiges Lipofilling sinnvoll?

    Wann ist ein zweistufiges Lipofilling sinnvoll?

    Ein zweistufiges Vorgehen kann bei größeren Dellen, ausgeprägten Narbenzügen oder komplexen Übergängen sinnvoll sein.

    Zunächst werden Narben gelöst und die Areale mit Fett mittels Lipofilling behandelt. Nach dem Einheilen der Fetttransplantate kann nochmals abgesaugt werden, um ein harmonisches Ergebnis zu erzielen und Schmerzen zu lindern.

  • Welche Unterlagen sollte ich zur Beratung mitbringen?

    Welche Unterlagen sollte ich zur Beratung mitbringen?

    Hilfreich sind Operationsberichte, Entlassungsbriefe, Angaben zu den behandelten Regionen und abgesaugten Mengen, vorhandene Fotos sowie relevante fachärztliche Befunde.

    Auch ohne vollständige Unterlagen ist eine persönliche Untersuchung möglich.

  • Wann wird von einer weiteren Operation abgeraten?

    Wann wird von einer weiteren Operation abgeraten?

    Eine weitere Operation kann ungeeignet sein, wenn:

    • kein klar behandelbarer Befund vorliegt,
    • das Gewebe bereits stark ausgedünnt oder vernarbt ist,
    • die erwartbare Verbesserung nur sehr gering wäre,
    • das Operationsrisiko den möglichen Nutzen übersteigt.

    Eine seriöse Beratung schließt deshalb auch die Möglichkeit ein, von einer erneuten Operation abzuraten.

Medizinische Verantwortung

Redaktionell verantwortlich:
Lipo Medical

Medizinisch geprüft und freigegeben durch:
Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Medizinische Grundlage:

  • S2k-Leitlinie Lipödem, AWMF-Registernummer 037-012, Version 5.0
  • aktuelle medizinische Fachliteratur zur operativen Lipödembehandlung
  • Fachliteratur zur Eigenfetttransplantation bei Konturunregelmäßigkeiten nach Liposuktionen

 

Zufriedene Patientinnen und Patienten

Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny steht für:

✓ Individuelle Beratung bei verbliebenen Beschwerden, Dellen, Asymmetrien und Hautüberschüssen nach vorangegangener Lipödem-Operation

✓ Ganzheitliche Befunderhebung von Gewebestruktur, Vernarbungen, Hautqualität, Fettverteilung und bisherigem Heilungsverlauf

✓ Spezialisierung auf komplexe Korrektur-Eingriffe, Rekonstruktion unharmonischer Konturen und die Nachbehandlung voroperierter Areale